- 30.08.10
Ein Rückblick auf die Weltmeisterschaften der Masters in Göteborg von Dagobert Brandes
- OWL-Team in Göteborg
Bei den XIII. FINA World Masters Championchips empfing Göteborg die 5473 Schwimmer aus 61 Ländern mit einem Regenguss und das sollte auch zwei Tage erst einmal so bleiben. Danach ging es aber mit viel Sonne, mit viel Herzlichkeit, fröhlichen Veranstaltungen und interessanten Wettkämpfen weiter. Die Weltmeisterschaften der Masters in allen fünf Disziplinen (Kunst- und Turmspringen, Schwimmen, Wasserball, Synchronschwimmen, Freiwasserschwimmen) stellten in Göteborg vom 27. Juli bis 7. August den diesjährigen internationalen Höhepunkt für die „Ehemaligen“ dar.
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- 30.08.10
Wettkampfveranstaltungen im SV OWL
Im Bereich Schwimmen findet sich jetzt die aktualisierte Liste der angezeigten Wettkampfveranstaltungen im SV OWL.
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- 09.08.10
Weltmeisterschaften der Masters 2010 in Göteborg
Für die meisten Masters-SchwimmerInnen war es der sportliche Höhepunkt: die XIII. Fina World Masters Championships 2010 in Göteborg, nach Stockholm die zweitgrößte Stadt Schwedens. Entsprechend ambitioniert gingen die Masters aus sieben Vereinen aus dem SV OWL an den Start. Einmal mehr herausragend waren die Ergebnisse der Brustschwimmerinnen des SV OWL. So holte Birgit Holmstoel (AK 50) vom SC Steinhagen-Amshausen gleich zweimal Bronze über 100m- und 200m Brust (1:29,54 und 3:09,13).
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- 02.08.10
Rückblick: Die Wasserball-Saison 2009 / 2010 im SV OWL
- Wasserballwart Burkhard Schröder beim Pokal-Endspiel
„Leistungssport im Wasserball wird zur Zeit nur von der Spielgemeinschaft Rheda-Steinhagen geboten“, urteilte SV-OWL-Wasserballwart Burkhard Schröder schon in der vergangenen Saison. Die Vormachtstellung der SGW Rheda-Steinhagen hatte auch in der abgelaufenen Saison Bestand. Allerdings kratzen die Löhner mit ihrem Pokalsieg ein wenig am Selbstbewusstsein der SGWler, die nach einer zerfahrenen Saison immerhin ihren Vorjahreserfolg in der Verbandsligarunde bestätigten. Als Vierter von 16 Mannschaften etablierte sich das Team um SGW-Trainer Thorsten Burkardt unter den besten Regionalteams, obwohl mehrfach Leistungsträger aus familiären oder beruflichen Gründen fehlten – nicht nur bei den Spielen, sondern auch beim Training. Unnötige Niederlagen ließen bereits ab Mai einen Aufstiegsplatz in weite Ferne rücken. Zudem verlor die SGW Rheda-Steinhagen I das Halbfinale in der Pokalrunde gegen den späteren Sieger SC Aquarius Löhne I.
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