Mit dabei waren zahlreiche internationale Spitzenathleten wie Olympiasieger Lukas Märtens, Melvin Imoudu oder Weltmeisterin Angelina Köhler, die gemeinsam mit dem Nachwuchs und den nationalen Leistungsträgern an den Start gingen. Da das Teilnehmerfeld in einigen Disziplinen kleiner als erwartet ausfiel, erhielten auch Schwimmerinnen und Schwimmer, die ursprünglich nicht auf der Qualifikationsliste standen, die Möglichkeit, an diesem hochklassigen Wettkampf teilzunehmen – eine Chance, die zahlreiche Aktive aus dem Schwimmverband OWL eindrucksvoll nutzten.
Besonders erfreulich verliefen die Wettkämpfe für David Höschen (1. Paderborner SV), der sich über 200 m Freistil mit persönlicher Bestzeit für das Finale qualifizierte und dort einen starken 8. Platz belegte. Ebenfalls mit einer persönlichen Bestleistung überzeugte Darya Sklyar (1. Paderborner SV), die über 200 m Brust sowohl im Vorlauf als auch im Finale ihre Bestzeit verbessern konnte und den Endlauf auf Rang acht abschloss.

Die Aktiven Darya Sklyar, Luca Gröne, Moritz Schorr und David Lange (v.l.n.r.).
Mehrere weitere Finalteilnahmen unterstrichen die starke Präsenz der OWL-Aktiven. Marharyta Mohilei (1. Paderborner SV) erreichte über 100 m Brust den siebten Platz im Finale, Luca Gröne (SC Herford) wurde Siebter über 200 m Brust, während David Lange (ST Bielefeld) nach einem starken Vorlauf das Finale über 100 m Rücken erreichte und dort Achter wurde. Über die Hammerdisziplin 200 m Schmetterling überzeugten Carla Beckmann (Wasserfreunde Bielefeld) mit Platz vier und Anna Marie Haberstroh (Wasserfreunde Bielefeld) mit Platz fünf. Auch Amelie Saika (1. Paderborner SV) schwamm über 200 m Rücken auf Rang acht.

Die Aktiven Carla Beckmann, Anna Marie Haberstroh, Elisa Hegemann und Moritz Schorr (v.l.n.r.).
Für weitere erfreuliche Ergebnisse sorgten unter anderem Sara Höschen, die sich über 50 m Schmetterling für das erstmalig auf nationaler Ebene ausgetragene "Elimination Race" qualifizierte, sowie zahlreiche solide Vorlaufleistungen der übrigen OWL-Starterinnen und -Starter. Insgesamt konnten mehrere persönliche Bestzeiten erzielt werden – unter anderem durch David Höschen, Darya Sklyar und David Lange –, was die gute Form der Aktiven trotz der Sommerpause unterstreicht.
Auch wenn Medaillen in diesem hochklassig besetzten Teilnehmerfeld außer Reichweite blieben und der Zeitpunkt der Veranstaltung inmitten der Sommerferien fiel, war die Teilnahme an den Finals für die OWL-Aktiven ein besonderes Erlebnis. Der direkte Vergleich mit Deutschlands Elite, die professionelle Organisation und die einzigartige Atmosphäre eines bundesweiten Multisportevents machten das Wochenende in Hannover zu einem echten Saisonhöhepunkt und einer wertvollen Erfahrung für alle Beteiligten.
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